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Gnade für die Seelen in der Ewigkeit

Gottesdienst für die Entschlafenen

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Bezirksapostel Koberstein diente den mehr als 600 Anwesenden mit dem Wort aus Johannes 4 Vers 24:  Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.



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Zu Beginn seiner Predigt stellte er unsere enge Verbindung zum Entschlafenenbereich heraus, die wir immer wieder durch kleine Erlebnisse erfahren dürfen.

Weitere Stichworte aus der Predigt:
Nur göttliches Leben im Vater und Sohn ist wahres Leben.

Gottes Wort hören ist wichtig, wie Jesus uns im Textwort sagt.Aber man muss den kennen, auf den man hören soll. Pharao fragte erst einmal wer der war, der ihm befahl das Volk Gottes ziehen zu lassen.

Aber auch ein ein fester beharrender Glauben ist eine wichtige Grundlage, so wie die kanaäische Frau, die für ihre kranke Tochter um Heilung bat. Nur deshalb konnte sie hören: 'Deine Tochter ist gesund'
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(von links: Ap. Haeck, Ap. Lindemann, Ap. Opdenplatz)
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Apostel Haeck  stellte als Beispiel für das richtige Hören ein Kind heraus, das schon im Mutterleib mit Freuden die Stimme der Mutter hört.

Apostel Lindemann berichtete über eine Missionsreise mit einem Besuch eines Soldatenfriedhofs auf dem 4500 junge Soldaten, fast noch Kinder begraben liegen.

Apostel Opdenplatz wies auf die Gehörlosen im Gottesdienst hin, denen die Predigt durch einen Übersetzer in die Gebärdensprache zugänglich gemacht wurde. So wird den Seelen in der jenseitigen Welt ebenfalls das Wort der Predigt durch fremde Hilfe zugänglich gemacht.


Nach der Feier des hl. Abendmahls wurden den Seelen aus der Ewigkeit die Sakramente gespendet. Stellvertretend wurden die Handlungen an den Aposteln Lindemann und Haeck durchgeführt.

Anschließend wurde Ev. Peter Wild zum Vorsteher der Gemeinde Koblenz gesetzt.
Fotos: I.Hiller, Text: E.Caspari