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Gewissheit in Gott - Apostel Opdenplatz in Koblenz

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Apostel Opdenplatz diente den rund 220 Geschwistern mit dem Textwort aus Römer 8, Vers 38 und 39:

Denn ich bin gewiss, das weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist, unserm Herrn.


Zu Beginn seiner Predigt ging Apostel Opdenplatz auf das Eingangslied, Buch 422 „Sehn wir uns wohl einmal wieder...“ ein. Über diese Aussage habe er sich auf Grund der vielen Heimgänge in den vergangenen Wochen in den Gemeinden im Vorfeld sehr intensiv Gedanken gemacht. Die Antwort auf diese Frage werde im Liedtext mit zwei Worten gegeben: „Ja, gewiss!“ „In einer Zeit von Unsicherheiten und Unwägbarkeiten dürfen wir Kraft und Halt schöpfen aus dem Glauben und der Gewissheit, dass im Werk des Herrn die Dinge fest, unverrückbar und nicht diskutabel sind“, betonte der Apostel. Er rief dazu auf, dass wir unseren Blick öfter auf die Dinge richten sollten, die in unserem Leben gewiss sind: unseren Gott und himmlischen Vater! Denken wir an den Ausspruch: “Ich bin der Herr und wandle mich nicht.“ Wir bleiben nicht verschont von Anfechtungen, Zweifeln und Sorgen. Wenn wir aber an Jesus Christus denken, wenn wir an die Liebe Gottes denken, die in unsere Herzen ausgegossen wurde, dürfen wir von einer Gewissheit sprechen, die in ein jedes Herz geflossen ist, gegründet auf das Vertrauen zu Gott.
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Apostel Opdenplatz schlug gedanklich die Brücke zum bevorstehenden Gottesdienst für Entschlafene. Wie viele Mitmenschen in der heutigen Zeit glauben, dass nach dem irdischen Tod alles vorbei sei und es kein Weiterleben gebe. Wie schön sei dagegen doch die Gewissheit, die wir als Gotteskinder haben dürfen: „Ja, wir sehen uns wieder!“ Nach seinem Tod am Kreuz ging Jesus Christus in die Bereiche derer, die zu Noahs Zeiten nicht glauben konnten. „Ein ganz klarer Hinweis auf ein Leben nach dem Tod“, so Apostel Opdenplatz. Schon zu damaliger Zeit beschäftigte sich Apostel Paulus mit dem Entschlafenenwesen. Im 1. Korinther können wir lesen, dass es Gemeinden gab, in denen sich Gläubige für Tote taufen ließen. Die Sakramente der Heiligen Wassertaufe, der Heiligen Versiegelung und des Heiliges Abendmahles würden auch im Gottesdienst für Entschlafene durch unseren Bezirksapostel gespendet. „Dies dürfen wir nicht als eine Art Symbolik verstehen. Bei diesen christlichen Sakramenten handelt es sich um Heilsgeschehen unseres großen Gottes“ betonte der Apostel. „Sehen wir darüber nicht oberflächig hinweg und ziehen dies Geschehen nicht auf die menschliche Ebene herunter. Jesus Christus ist in der Mitte, achten wir uns also unser „neuapostolisches Profil“. Lassen wir eine Verwässerung nicht zu, sondern machen uns immer wieder bewusst, was wir glauben! Wo alles Menschliche wankt und bricht, bewahren wir uns unseren Gott als feste Gewissheit. Glaubensgewissheit gibt auch Lebensgewissheit!“
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In diesem Gottesdienst empfingen die Kinder Antonia und Enrico Schatz sowie Zoe Mariam Perner durch die Hand des Apostels die Heilige Versiegelung. Herzliche Glück- und Segenswünsche sagen wir im Namen aller Geschwister.

Des Weiteren freute sich die Gemeinde Koblenz über einen neuen Amtsträger. Bruder Sören Lutz wurde als Diakon für die Gemeinde gesetzt und verstärkt nun den Brüderkreis. Wir wünschen ihm, auch im Namen aller Geschwister viel Freude, Kraft und Gottes reichen Segen zu seiner Arbeit. 

Text und Fotos: A.Sahm

Jugendtag 2019

Wort zum Monat


Das Wort zum Monat wird vom Stammapostel, dem internationalen Leiter der Neuapostolischen Kirche herausgegeben und ist auf der
Website der Neuapostolischen Kirche International zu lesen.

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