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Silberhochzeit in Koblenz

Silberhochzeit in Koblenz
Am 05.09.2010 erhielten Priester Helmut Merten und seine Frau Angelika durch den Vorsteher Evangelist Wild den Segen zur Silberhochzeit.
Dem Gottesdienst lag das Wort zugrunde: "Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm wärest (Offenbarung 3,15)."
Im Textwort ist die Rede davon, dass eine Gemeinde wegen ihrer Lauheit, das bedeutet Unentschlossenheit zum Glauben, getadelt werden musste.
Dies kann eintreten wenn der Glaube nicht mehr gelebt wird und sich natürliche Dinge in den Vordergrund schieben.
Beispiele dafür gibt es in der Heiligen Schrift einige, z.B. Esau, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte.
Man kann solchen Entwicklungen entgegentreten indem wir unserem Glauben durch intensives Gebetsleben, freudige Mitarbeit und unsere Hinwendung zum Herrn bewusst göttliche Energie zuführen.
Das Silberpaar erhielt ein besonderes Wort: "Denn du, Herr, segnest die Gerechten, du deckest sie mit Gnade wie mit einem Schilde (Psalm 5,13)."
Eine besondere Freude bereitete der Kinderchor dem Silberpaar; die Kinder hatten für diesen Anlass ein neues Lied eingeübt. Der Männerchor trug auf Wunsch des Paares das Lied "Gott ist die Liebe" vor. Dieses Wort erhielten die Eheleute vor 25 Jahren als Leitspruch.

Text: M.Merten / Bilder: T.Merten

Jugendtag 2019

Wort zum Monat


Das Wort zum Monat wird vom Stammapostel, dem internationalen Leiter der Neuapostolischen Kirche herausgegeben und ist auf der
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