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Bischof Auner spendet Segen zur diamantenen Hochzeit – Apostel Opdenplatz überraschend in Koblenz

Überraschungsbesuch in Koblenz
Der Mittwochabend begann für unsere Bezirksämter, einige Amtsträger aus der Gemeinde und etliche Chorsänger gegen 18.00 Uhr bei unseren Geschwistern Klein zu Hause. Mehr als 30 Geschwister umringten Bischof Auner, als er im Rahmen einer feierlichen Andacht den Segen zur diamantenen Hochzeit spendete. Als Textwort zu diesem Anlass las er aus Psalm 73, die Verse 23-26 vor: „Dennoch bleibe ich stets an Dir …“. Bischof Auner hob die Besonderheit einer diamantenen Hochzeit hervor und nutzte dazu auch das Bild eines Diamanten, welcher sich in seiner Reinheit, Ausstrahlung, dem Leuchten und seiner Festigkeit von allen anderen Edelsteinen absetzt. Trotz so mancher Sorge, Erschwernis und Krankheit, die das Jubelpaar zu tragen habe, stellte ihm Bischof Auner ein schönes Zeugnis aus und legte den Schwerpunkt auf das erste Wort des Bibelverses: „Dennoch...“. Viel Freude und Segen wurde an diesem Tag im Kreis der Familie gewirkt. Herzliche Glück- und Segenswünsche übermittelt ganz herzlich die ganze Gemeinde.

Überraschungsbesuch in Koblenz
Am Abend sollte Bischof Auner noch der Gemeinde Koblenz dienen. Doch wenige Minuten vor Beginn des Gottesdienstes traf überraschend Apostel Opdenplatz ein. Grund seines Besuches war der Geburtstag unseres Bezirksältesten Turowski, der an diesem Tag in der Gemeinde war. Apostel Opdenplatz diente mit dem Textwort aus Kolosser 2, Vers 8: “Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.“
Zu Beginn des Gottesdienstes ging Apostel Opdenplatz auf das Grußwort unseres Stammapostels zu Pfingsten ein, vor allem auf den Gedanken, alles abzulegen, was uns beschwere (vgl. Hebräer 12, aus 1). In diesem Zusammenhang wies der Apostel auf zwei Punkte hin, die wir ablegen sollten: zum einen den Ärger, zum anderen die Frage: „Warum muss dies mir passieren?“ oder “Warum gerade ich?“ Natürlich sei es menschlich, solche Fragen zu stellen. Doch es komme der Punkt, an dem wir aus eigener Kraft nichts mehr ändern könnten. „Dann wollen wir ablegen alles, was uns beschwert und uns ganz vertrauensvoll in die Hände unseres himmlischen Vaters fallen lassen. Er kennt uns und weiß um alle Dinge, die uns beschäftigen. Zur rechten Zeit ist unser himmlischer Vater mit seiner Hilfe da, ganz gewiss!“
Apostel Opdenplatz schlug so den Bogen zum Textwort und gab den Hinweis, dass wir uns nicht gefangen nehmen lassen sollen von der Welt und so mancherlei Gedanken. Die Anfechtung ist heute größer denn je und nur mit Christus in der Mitte und unserem himmlischen Vater an unserer Seite können wir das Stehen behalten.

Überraschungsbesuch in Koblenz
Apostel Opdenplatz bestaunt den Karton, den die Kinder aus der Gemeinde Koblenz für den Kindertag mit Bezirksapostel Koberstein hergestellt haben.

Bericht: A.Sahm / Fotos:C.Bruchhäuser / Redaktion: P.Wild

Jugendtag 2019

Wort zum Monat


Das Wort zum Monat wird vom Stammapostel, dem internationalen Leiter der Neuapostolischen Kirche herausgegeben und ist auf der
Website der Neuapostolischen Kirche International zu lesen.

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