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„Gott sorgt wie eine Mutter für uns!“ – Gemeindekindergottesdienst am Muttertag 2011

Kindergottesdienst am Muttertag 2011

Am Muttertag, 08.05.2011, diente Hirte Peter Wild den Kindern der Gemeinde Koblenz.


Als Textwort diente unserem Vorsteher ein Teil aus 1. Tessalonicher 2, 7 und 8: „… wir sind unter euch mütterlich gewesen: Wie eine Mutter ihre Kinder pflegt, so hatten wir Herzenslust an euch und waren bereit, euch nicht allein am Evangelium Gottes teilzugeben, sondern auch an unserem Leben; denn wir hatten euch lieb gewonnen.“


Nach dem vom Kinderchor vorgetragenen Lied „Wie groß ist Gottes Liebe?“ ging der Hirte zunächst auf den Muttertag ein. Er fragte die Kinder, warum dieser Tag denn ein besonderer sei. Die Kinder antworteten ihm, dass der Muttertag ein besonderer Tag sei, weil ihre Mutter sie lieb hat, für sie sorgt und man ihr an diesem Tag kleine Geschenke und Basteleien macht.

Kindergottesdienst am Muttertag 2011

Anschließend leitete der Dienstleiter zum Textwort über. Er erzählte den Kindern ein wenig über den Hintergrund des Textwortes und erwähnte, dass es aus dem Mund des Apostel Paulus doch eher seltsam klinge, wenn dieser der Gemeinde schreibt, dass er und seine Mitapostel „mütterlich“ zu den Gemeindemitgliedern gewesen seien. Mit den Kindern erarbeitete er dann aber, dass der Begriff ganz bewusst gewählt wurde, da er das Bild einer Mutter, die ihre Kinder pflegt und umsorgt, verwendete.

Genauso intensiv haben die Apostel damals die Gemeinde gepflegt. Zudem haben sie die Mitglieder „an ihrem Leben teilhaben lassen“, indem sie Gemeinschaft mit der Gemeinde gepflegt haben und sich um die Sorgen der Gemeindemitglieder gekümmert haben.

Für das „am Leben teilhaben lassen“ führte Hirte Wild ein Beispiel aus der Bibel an: den barmherzigen Samariter. Er ließ den Verletzten an seinem Leben teilhaben, indem es ihn jammerte, als er ihn am Wegrand liegen sah, sich ihm zuwandte, seine Wunden mit Öl und Wein reinigte und ihn dann in der Herberge pflegte.

Als Überleitung zum Heiligen Abendmahl fragte unser Vorsteher die Kinder, worin sich die Liebe Gottes am meisten äußere. Die Kinder waren sich schnell einig, dass das nur das Opfer Jesu sein kann. Hirte Wild legte den Kindern liebevoll nahe, dass alle, die an Jesus Christus glauben, nicht verloren gehen sollen. Sie sollen das ewige Leben haben. Im Opfer Jesu zeigt sich die umfassende Liebe unseres himmlischen Vaters. Er sorgt für uns wie eine Mutter.


Nach dem Kindergottesdienst erfreuten unsere Kinder im Kinderchor die Geschwister mit einem freudig vorgetragenen Muttertagslied.

 


Fotos: O. Kreller

Text / Redaktion: C. Kreller

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