Unsere Organisten spielen seit Jahrzehnten aus dem so genannten Melodienbuch", das zwar ein größeres Format hat, inhaltlich aber identisch ist mit der ?Kleinen Notenausgabe" für Chor- und Gemeindegesang.
Die Übernahme dieser Chorsätze für das Orgelspiel bringt u. a. die Schwierigkeit mit sich, dass sich die vierstimmigen Sätze unseres Gesangbuchs am üblichen Stimmumfang der Chorstimmen orientieren. Dadurch liegen viele Melodien - und damit auch die Sätze insgesamt - zu hoch und machen oft schwer spielbare Tonarten mit vielen Vorzeichen wie E-Dur oder Des-Dur nötig.
Das neue Orgelbuch bietet gegenüber dem Melodienbuch deutliche Verbesserungen: Die Tonarten aller Melodien und Sätze gehen nicht über drei Vorzeichen hinaus.






