Sie befinden sich hier:  Jugend - Jugendtag 2015

Grußwort von Bezirksapostel Koberstein

Bezirksapostel Koberstein
Bezirksapostel Koberstein

Liebe Jugend,

einmal mehr stehen wir vor einem Jugendtag. 2010 diente ich euch erstmals als Bezirksapostel an einem Jugendtag. Im März 2010 schrieb ich euch in meinem Grußwort, dass ich euch mit meiner Vorfreude „anstecken“ möchte. Inzwischen haben wir einige Jugendtage gemeinsam erlebt, den letzten in 2012 als Gäste in Oberhausen. Das gemeinsame Erleben dieser besonderen Tage hat meine Vorfreude gesteigert. Damit möchte ich euch auch in diesem Jahr „anstecken“. Lasst euch bitte entzünden!

Ich darf aus reinem Herzen sagen, dass ich euch lieb habe, und ich bin überglücklich, wenn ihr das so empfinden könntet, wenn wir einander begegnen. Wenn junge Menschen beginnen, sich zu lieben, stellen sie oftmals die Frage: „Willst du mit mir gehen?“ Folgt auf diese Frage ein Ja, löst das beim Fragenden Glück und Freude aus.

So will ich beim Jugendtag 2013 die Frage stellen: Wollen wir miteinander gehen? Ich möchte gerne mit euch gehen, weil ich euch lieb habe. Ich möchte mit euch gemeinsam gehen, zum Ziel unseres Glaubens, zum Tag Christi! Und der Jugendtag mag eine mächtige und eindrucksvolle Antwort auf diese Frage sein. Er mag ein starkes Ja sein. Dieses Ja gilt dann nicht einem Menschen. Jesus Christus ist der Bräutigam unserer Seele, er liebt uns und hat seine Liebe durch sein Opfer bewiesen. Mit ihm, der uns liebt und unser Geliebter ist, wollen wir gehen.

Der Jugendtag 2013 in Frankfurt mag aus unseren Herzen eine klare und überzeugte Botschaft an den Sohn Gottes sein:

  • Wir wollen mit dir gehen!
  • Wir wollen mit deinen Gesandten gehen!
  • Wir wollen miteinander gehen!
  • Wir wollen gemeinsam zum Augenblick deiner Wiederkunft gehen!

Neben den „Jugendtagserfahrenen“ werden wir auch Jugendliche unter uns haben, die erstmals einen solchen Festtag erleben. Es sind dies unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden, vielleicht sind es auch neu versiegelte Gotteskinder. Ich heiße sie heute schon herzlich willkommen. Auch alle lieben Gäste, die ihr mitbringt, sind herzlich willkommen. Sie mögen sich angenommen und willkommen fühlen.

Dann ist es mir eine besondere Freude, dass unter uns erstmals junge Geschwister aus Frankreich mit ihren Begleitern sein werden. Sie sind uns in Düsseldorf beim EJT durch ihre besondere Begeisterung angenehm aufgefallen. Von ihrem Glauben Begeisterte sind uns stets sehr willkommen!

So rufe ich euch allen vor dem Jugendtag zu: Lasst uns gemeinsam ein Fest erleben und gestalten, das in der Aussage mündet:

Jesus Christus, Heiland und Bräutigam meiner Seele,
ich gehe mit dir und zu dir!